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Person & Rolle


Wie kann eine optimale Passung zwischen der eigenen Person, der jeweiligen Organisation und der entsprechenden Rolle, z.B. als Führungskraft, gelingen? Eine zentrale Frage für jeden Menschen in dieser Position. Da geht es um die Gestaltung im Kontext der Anforderungen der Organisation an diese Rolle, aber auch um das eigene professionelle Verständnis und die spannende Frage, wie – mit welcher Kraft, inneren Haltung, Motivation und mit welchen Visionen und Qualitäten – diese Rollenanforderung von der Führungsperson individuell ausgefüllt wird.


Hinzu kommt, dass die Anforderungen an Führungskräfte, neue Funktionen und damit neue Rollen zu übernehmen sich mit einer immer höheren Geschwindigkeit verändern. Führungskräfte müssen mit Unsicherheit und Nicht-Wissen umgehen können, um in permanenten Wandlungsprozessen weiterhin Stabilität und Orientierung vermitteln zu können.

Mit unseren Programmen fordern und fördern wir Sie, selbstbewusst und eigenverantwortlich, Ihre Rollen-, Organisations- und Führungskompetenzen zu reflektieren und Neues zu entdecken. Bei Bedarf entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Lernarchitekturen, die das Potenzial der Organisation erweitern. Sie basieren auf dem Redmont-Leadership-Verständnis, dessen drei Quellen der Wirksamkeit „Sinn – Verbundenheit – Entwicklung“ sind.

Wir begleiten Sie ganz spezifisch auf Ihre Situation angepasst und Ihrem Bedarf entsprechend bei allen Fragen – nutzen Sie unsere Angebote:

 

Fragen – und die Suche nach Antworten und Lösungen

Viele Faktoren begünstigen ein Ausbalancieren der professionellen Führungs- und der privaten Rollen im Sinne eines erfolgreichen und gesunderhaltenden Selbstmanagements. Kennen Sie folgende Fragen und suchen nicht nur nach Antworten, sondern auch nach Lösungen für Ihr Handeln?

 

„Spezialsituation“ Familienunternehmen

In Familienunternehmen, beispielsweise bei der Frage der Unternehmensnachfolge, hat die Unterscheidung von der Rolle als Nachfolger und jener als Sohn bzw. Tochter eine besonders zentrale Bedeutung.

 

„Spezialsituation“ Mergerprozesse

Hier ist eine Vielfalt an Rollen möglich, sie reichen vom kühnen Visionär, dessen visionäres Denken begeistert, über den stillen Fadenzieher, der im Hintergrund agiert, bis zum großen Skeptiker, der letztlich dazu beiträgt, dass Hindernisse und Widerstände erkannt und bewusst in den Mergerprozess einbezogen werden.

 

Wenn es gelingt, die Dynamiken, die sich aus dem „archaischen“ Zusammenspiel von Person und Rolle entfalten können, zu berücksichtigen, dann kann das wesentlich zu einem gelingenden Mergerprozess beitragen.

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